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Nichts zu holen gegen Regensburg

July 12, 2016

An den vergangenen beiden Wochenenden waren die Regensburg Legionäre, das Team um Bayernauswahl Trainerin Martina Dobler, die Kontrahentinnen der Laufer Wölfe Softballerinnen. In vier Spielen konnten die Laufer Wölfe als Liganeulinge einige Erfahrungen sammeln. Die ersten Spiele fanden in Lauf statt. Die Partien 3 und 4 wurden am vergangenen Sonntag in der Baseball- und Softballanlage in Regensburg ausgetragen.

 

Mit dem „Play Ball!“ der ersten Partie im heimischen Raiffeisen Stadion legten die Spielerinnen aus Regensburg mit ihrer Schlagkraft sofort los und zeigten, dass sie nicht umsonst den Weg nach Lauf angetreten hatten. Direkt im ersten Inning holten sie zwei Runs auf ihr Punktekonto.

 

 

Tatenlos zusehen wollten die Wölfe jedoch auch nicht und zogen mit acht Punkten in den ersten Innings direkt nach. Insgesamt entwickelte sich ein ansehnliches Spiel mit vielen tollen Offensiv-Aktionen auf beiden Seiten. Am Ende hatten allerdings die Regensburg Legionäre die Nase vorne. 12:20 war der Entstand.

 

Fast hätte sich Petrus gegen ein zweites Spiel im Laufer Ballpark entschieden. Doch zum Glück konnte das Spiel mit 30-minütiger Verspätung nach einem Regenguss und kleineren Entwässerungsaktionen am Platz angetreten werden.

 

Wie im ersten Spiel hatten sich die Legionäre wieder schnell auf das Pitching eingestellt. Auf Katrin Römischer im ersten Spiel war Katja Anspann im „Pitcher Circle“ gefolgt. Nachdem die Wölfe-Offensive nicht wie im Spiel zuvor in Schwung kam, konnten die Legionäre sich einen Vorsprung herausspielen. Um den Rhythmus der Regensburger Offensive wechselte Marlene Hagengruber die Pitcherin Hannah Hlavacek ein, die damit ihr Comeback am „Pitcher Rubber“ feierte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand sie mit ihren schnellen Würfen die Strike-Zone und stellte somit die gegnerischen Angriffsreihen vor zum Teil unlösbare Aufgaben. Ein gelungener Auftritt. Mit 5:18 mussten sich die Wölfe trotzdem den Regensburg Legionären geschlagen geben.

 

Trotz der Niederlagen im Hinspiel zogen die Wölfe am vergangenen Sonntag mit nicht weniger Selbstvertrauen in das Rückspiel gegen die Spielerinnen aus der Oberpfalz. Besonders in der Offensive hatten die Wölfe am vorherigen Spieltag mit den Legionären mithalten können.

 

Die Schlagkraft der Heimmannschaft machte im Rückspiel dann allerdings den Unterschied. Gegen die Pitcherinnen Katrin Römischer und Katja Anspann konnten die Regensburgerinnen hart geschlagene Bälle im ganzen Feld verteilen. Zwei Bälle wurden sogar über den Zaun befördert und somit Homeruns erzielt. Dazu gesellten sich Fehler in der Verteidigung: Bälle wurden nicht gefangen und das ein oder andere Mal konnten die handlungsschnelleren Läuferinnen nicht ausgemacht werden.

 

Den Wölfen wurde so recht schnell der Zahn gezogen. Gegen eine an diesem Tag einfach wachere und spielfreudigere Regensburger Mannschaft mussten sich die Wölfe in beiden Spielen mit Mercy-Rule geschlagen geben. Die Legionäre bleiben damit auf Platz 2. Die Wölfe sind mit drei Siegen als Aufsteiger weiter auf dem fünften Platz.

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